10 September 2017

SCHÖPFERISCHE PAUSE

 Schriftstück 1  UMAZ 2017
AUCH DAS IST kUNST

01 Juni 2017

eine-Art-Haus - Impressionen einer Wandlung



Cat Bosshammer
Esther Kusche
UMAZ

UMAZ





We can see clearly now

22 Mai 2017

15 April 2017

17 März 2017

.Mit Schatten Brücken bauen....






TA steht für Turm

Das deutsch-chinesische Kunstprojekt 'Schatten TA' zeigt im Zündorfer Wehrturm Fotografien, Installationen, Videos und Skulpturen


Zündorf - Gleich auf Ebene eins empfangen den Besucher an fast allen Wänden Video-Projektionen von Li Gang. Ohnehin ist der aus mehreren Ebenen bestehende Wehrturm bei Ausstellungen selten so vielseitig genutzt worden. „Wir wollten ein Statement setzen,'

Schatten TA - The shadow of TA






Schatten TA Vernissage 12.3.2017













Ksta...Mit Schatten Brücken bauen....



TA steht für Turm



Das deutsch-chinesische Kunstprojekt 'Schatten TA' zeigt im Zündorfer Wehrturm Fotografien, Installationen, Videos und Skulpturen


Zündorf - Gleich auf Ebene eins empfangen den Besucher an fast allen Wänden Video-Projektionen von Li Gang. Ohnehin ist der aus mehreren Ebenen bestehende Wehrturm bei Ausstellungen selten so vielseitig genutzt worden. „Wir wollten ein Statement setzen,'

27 Februar 2017

Schatten TA - Ein deutsch-chinesisches Kunstprojekt


Vernissage ist am 12. März 2017 um 15.00 Uhr




Schatten TA
Ein deutsch-chinesisches Kunstprojekt.
Im Museum Zündorfer Wehrturm,
Hauptstraße 181, 51143 Köln.

Vernissage ist am 12. März 2017 um 15.00 Uhr

Künstler Gruppe V_Form_ART:

Li Gang,  Fotografien und Videos, pickleart@126.com
Wendy Hack, Fotografien und Installationen, www.inputart.com
Liu Shuiyang, Skulpturen, www.liushuiyang.com
Ulla Maria Zenner, Installationen und Videos, www.eigenArtrium.blogspot.com



„Die Wertschätzung des Absurden in Zeiten der Dunkelheit“ ist ein Zitat des in Peking lebenden Journalisten Kai Schrittmatter (SZ).

Wir KünstlerInnen greifen diesen Satz auf.

-          Der Wehrturm ist ein geschichtsträchtiger Bau, das historische Äußere und der schlichte Innenraum hat uns KünstlerInnen herausgefordert.

-          Unsere Kunstwerke stehen mit dem Turm in Verbindung, deshalb der Titel „Schatten TA“, TA ist Turm in chinesischer Sprache. Der Wehrturm braucht die Kunst wie der Schatten das Licht.

-          Kunst benötigt keine Erklärung.

-          Der kulturelle Dialog und Austausch war nur möglich mit gegenseitiger Wertschätzung.

-          Wir laden die Besucher,  ein den Turm zu besteigen und mit der Kunst selbst in einen Dialog der Sinne einzutreten.


Zur Vernissage werden die deutschen Künstlerinnen und die chinesischen Künstler ein Künstlergespräch führen.

03 Januar 2017

01 Januar 2017

17 Dezember 2016

gute Bilanz am Jahresende

1:1 

HABEN 2016 


Sein 2016



15 November 2016

Grüsse aus Neu-Seh-Land

four gestures

(Videoarbeit)

 

 

18 Oktober 2016

Artist ist auf nach Neu Seh Land


Ausgetretene Pfade ausgeschraubt und beiseite gelegt. 
Sparsam ohne Schwindel Zwischenraum betreten.
Vermögen in der rechten, neue Spuren in der linken Hand.


Ullr 2016
Ullr 2016

Ullr 2016


20 Juli 2016

Cooking - Lebenswackelpudding








frau nehme:
- brav angesammelte Schul-und Studienjahre
- eigensinniges Auf–dem-Weg-sein
- eimerweise Reiseerfahrungen
- 25 Jahre psychotherapeutische Tätigkeit
- frische Jetzt-Klarheit
- eine Prise musikalischer Strukturen
- Zeit und Raum
- Kunstschaffenderfreigeist
Die brav angesammelten Schul-und Studienjahre fein zerschneiden, in Wasser einweichen und ziehen lassen.
Eimerweise Reiseerfahrungen mit 25 Jahren psychotherapeutischer Tätigkeit vermengen, in ein Selbstgefäß geben und mit Eigensinn zudecken. Das Selbstgefäß an einem dunklen, stillen Ort ruhen lassen, bis sich Kernenergie herausbildet.
Kernenergie mit den eingeweichten Schul-und Studienjahren mischen und in kleine Portionen teilen. Die Portionen zu Perlen formen, an musikalische Strukturen binden und ruhen lassen bis sich von selbst Farbe und Klarheit des Puddings zeigen.
Mit Kunstschaffenderfreigeist nach Belieben süßen, in ein künstlerisches Gefäß geben und dann ordentlich wackeln.
Dazu einen Cocktail aus Meditations- und Yogaübungen verschiedenster Religionen reichen und alles mit einem eigensinnigen Lebenspartner, Familie und FreundInnen genießen.
Fertig!
Anmerkung: Während meiner ersten Indienreise 1980 besuchte ich christliche indische Nonnen, die ein Kinderheim für ausgesetzte Mädchen leiteten. Eines ihrer deutschen Lieblingswörter war „Wackelpudding“. Sie lachten und freuten sich jedesmal aufs Neue, wenn sie versuchten dieses Wort auszusprechen.
In Dankbarkeit für alle Begegnungen im Leben, die mir geholfen haben, die zu werden, die ich bin. (Ulla Maria Zenner)